Schotter und Unkraut

Direkt neben dem Christophorus-Hof (so heißt der Heurige direkt neben der Schleppbahn … nur, falls das noch nicht bekannt sein sollte) ist inzwischen ein bißchen Gras über die Sache gewachsen … also, über den „Schotter“, den man irgendwann einmal unter dem Gleis und um die Schwellen herum verteilt hatte …

Bild 1: Das Schleppbahn-Gleis direkt neben dem Heurigen – die EK inzwischen vorschriftsmäßig mit Pfeifpflöcken gesichert

Einen wirklich vorbildlichen Eindruck hat das Gleis der Schleppbahn ja noch nie gemacht, jetzt zeigt sich aber das ganze Ausmaß … überall sprießt Gras und Moos macht sich breit. Dazwischen liegt auch hier und da ein wenig Mist (so sagt der Österreicher, wenn er Müll meint) herum.

Immerhin hat man es geschafft, die Eisenbahnkreuzung ordentlich zu sichern: Aus jeder Richtung steht nun kurz vor der eigentlichen EK (man rast ja nicht so sehr auf der Schleppbahn …) ein Pfeifpflock.

Und zum Thema Gras und Moos? … da warten die Schleppbahner einfach auf ihren Unkraut-Sprengwagen … der wird’s schon richten! 😉

(Geschäfts-) Haus in Pottenstein

Dieses interessante Haus findet man in Pottenstein. Auch wenn Pottenstein ein (klein) wenig städtisch wirkt, so steht dieses Haus mit dem dekorativen Giebel und offenbar früher einmal zwei Ladenlokalen doch eher abseits des „Zentrums“, was es dann gleich noch interessanter macht …

 

Was dort früher einmal für Geschäfte untergebracht waren, wäre sicher auch interessant. Spuren hiervon findet man aber leider keine.

Auffällig ist m.E. nur der hallenartige Anbau mit recht vielen Schornsteinen und einer Art „Querstrebe“, die in Hallenmitte von einer Seite zur anderen durch das Dach reicht.

Vom Leben gezeichnet

Der Name ist Programm … „Vom Leben gezeichnet“. Marcel Ackle ist in der Szene wohl sicher inzwischen fast jedem bekannt. Und auch, wenn seine Feldbahnen in größerem Maßstab als 1:87 unterwegs sind, ist sein Blog mehr als sehenswert!

FREMO-Localbahn-Treffen 2017 in Schönau/Tr.

Noch so ein Schwung Fotos, der schon länger auf der Festplatte liegt. Jetzt hat er sich bemerkbar gemacht und landet gleich auf dem Blog.

Ende März/Anfang April 2017 fand das nunmehr vierte Localbahntreffen im Ortszentrum von Schönau an der Triesting statt.

Alles lief sehr routiniert ab, es war – zumindest aus meiner Sicht – ein schönes und auch entspanntes Treffen.

 

Und auch, wenn man am Ende eines jeden Treffens die Wunden leckt und die Füße abschraubt … es wird ein 5. Localbahn-Treffen im nächsten Jahr geben!

ATMOSPHERE – der Blog von Emmanuel Nouaillier

Eigentlich eine Schande!

Da führt man seinen Namen als Schlagwort und nutzt seine Techniken … und verlinkt hier nicht seinen Blog.

Emmanuel Nouaillier ist in meinen Augen ein ganz Großer in Sachen Modellbau … und so viel man auch auf seinem Blog (oder anderswo im Netz) abschauen kann: Kauft das Buch „Perfekt bis ins Detail„. Das ist eine tolle Abendlektüre … und Nachmittag-, Morgen-, …

Bauernhof Purgstall

Und schon wieder was vom Vorbild … und wieder ein Punkt in der Liste „Was ich sicher noch irgendwann bauen möchte …“!

Ja, ja … ich bastele auch an meinen Modulen weiter, keine Angst. Aber dann und wann fällt mir etwas ein, was noch auf der Festplatte schlummert und eigentlich hier erscheinen könnte. Bloggen macht Spaß! 😀

Erschreckend … in einem Monat und zwei Tagen sind diese Fotos auch schon wieder zwei Jahre alt. Im September 2015 waren wir in Purgstall auf einem sehr schönen Mittelalterfest. Und beim Wegfahren kamen wir dann an einem alten Bauernhof – ich nehme jedenfalls an, dass es mal einer war – vorbei, der einfach … ach seht selber …

 

Ich sage mal … auch so ein „Lost Place“. Letztes Jahr gab es den Hof noch in etwa dem selben Zustand. Vielleicht komme ich dieses Jahr im September wieder nach Purgstall – dann kontrolliere ich, ob der Bauernhof immer noch so dort steht.

Ach ja … „lost“ … das Gebäude ist eindeutig so ein Fall, bei der „Satellitenschüssel“ hat auch der Zahn der Zeit schon etwas genagt … aaaber: Der Blumenkübel unten im Durchgang unter dem „Türmchen“ sah irgendwie quicklebendig und gar nicht so „lost“ aus. Man sieht auf ein paar Bildern auch, dass wir argwöhnisch (zuerst … nach etwas Kraulen dann eher erfreut) begleitet wurden.

Alles in allem: So „aneinandergeklatschte“ Gebäude, noch dazu in verschiedenen Baustilen, schön bewachsen und mit bröckelndem Putz … und mit Türmchen!!! … das hat doch was!

Oder?

Säge- und Hobelwerk Höfen

Wenn man in Urlaub fährt, dann ist man ja normalerweise notgedrungen nicht zuhause, wo das Hobby auf einen wartet … also, die Modellbahn im hier betrachteten Fall.

Und … naja … wenige betreiben dieses Hobby auch im Urlaub, wenn sie verreist sind … also: bastelnderweise. Ich kenne jedenfalls niemanden, obwohl man dann und wann davon liest.

Egal … man sucht sich also interessante Vorbilder. Einfach so … oder, weil man noch etwas sucht, was man irgendwann mal nachbauen könnte. Oder wer anders …

Und manchmal kommt man einfach zufällig wo vorbei und denkt sich: „Ähhh! Boah ey!“. Einfach so. Hier war es de facto – ich geb’s ja zu – ein „Verfahrer“, der uns zum Sägewerk in Höfen am Lech verschlagen hat.

 

Ok, nachbauenswert allemal … aber in meiner „Ideenpipeline“ ist noch so viel Anderes … Aber vielleicht findet sich ja doch/noch jemand anders, der Intresse daran hat?

Stallungen (?) in Enzesfeld

Schon Ende Mai war’s, als uns bei einem Spaziergang mehr oder weniger im Wald und unerwartet ein alter Gebäudekomlex aufgefallen ist – ein „Lost Place“, quasi.

Es scheint sich dabei um ehemalige Stallungen, Remise usw. des Schlosses Enzesfeld zu handeln. Direkt nebenan steht ein altes Forsthaus, das piekfein hergerichtet ist, dieser Komplex ist aber ein wenig zugewachsen und wirkt dadurch schon fast verwunschen. Einiges ist auch schon kaputt – das wirkt im Gesamtbild zwar irgendwie reizvoll, aber es bleibt zu hoffen, dass der Verfall hier nicht noch weiter fortschreitet und irgendwann die Bagger kommen (was leider öfter passiert, wenn ich ein altes Haus mal fotografiert habe).

 

Und natürlich entstehen hier gleich Gelüste, das Ganze … nagut: einen Teil davon! … im Kleinen Nachzubauen.

Mal sehen, mal sehen … 😆

daTrains

Und gleich noch so ein Link … „daTrains – nofrost“ steht oben auf der Startseite des Blogs.

Klingt lustig, aber da der Blogschreiber (oder zu Neudeutsch „Modellrailway-Blogger“) wohl aus Italien kommt, kann man das „nofrost“ irgendwie doch nachvollziehen.

Hier ist vor allem spannend, wie wunderschöne Gebäude – oder „Stadtlandschaften“? – aus diversen Hausmitteln entstehen. Einfach toll!

Und die Idee, die Stuckelemente von Auhagen zu „vereinzeln“, mit Silikon abzuformen und dann Resinteile abzugießen, kommt mir bekannt vor …

TrainScape

TrainScape … ein schöner Blog, auf den ich kürzlich gestoßen bin. Einige Kunstwerke dieses Spaniers hatte ich schon in Foren gesehen, aber hier gibt’s quasi das „Konzentrat“.

Vom Handschnitzen aus extrudiertem Polystyrol (vulgo „Styrodur“) bis zu gelaserten Teilen ist hier beim Gebäude einiges zu sehen.

Und Landschaftsbau kann er auch … und nicht zu knapp …