Gießerei „Hagen&Hagen“ (2) – „Planungen“ und erste Schritte

Ja … und wieder geht das Geschreibsel los …

Wirklich große Pläne erstelle ich von meinen „Baustellen“ ja meistens nicht – keine schicken Zeichnungen am Computer, schon gar keine 3D-Papiermodelle, um sie auf dem Modul zu platzieren. Das mag sich jetzt bei einer etwas größeren Geschichte wie der Gießerei vielleicht noch ändern, aber ich fange auch hier mal klein an … mit einem Gebäudeteil ganz „hinten in der Ecke“.

Ein wenig plane ich aber schon – und die oberste Baubehörde (vulgo: Ehefrau) muss ja auch irgendwas in der Hand haben, um das Bauvorhaben zu befürworten. Das sieht dann in der Regel so ähnlich aus wie in Bild … ähhhh .. Skizze 1:

Bild 1: Skizze der Werkstatt

In eben jener hinteren Ecke steht angenommenermaßen ein kleines Gebäude, das als Werkstatt dient. Das Bild 1 zeigt hier mal den ersten Teil, links kommt noch ein Anbau dazu, für den ich noch nicht ganz fertig bin mit dem Drum und Dran.

Die eigentliche Planung – zumindest ein Teil davon – liegt jetzt mal vor … und ich zeige das jetzt mal mutig her. So sieht es aus … chaotisch, hingekritzelt, … schlimm!

Bild 2: Planung und „Zutaten“

Bild 2 zeigt, dass hier im Wesentlichen die wichtigsten Abmessungen zu sehen sind (zu sehen der Grundriss, auf der Rückseite gibt’s auch Maße für die Wände) und hier und da Anmerkungen, was ich beim Zusammenbau doch bitte bedenken sollte oder was für Teile (Fenster, Türen, Tore, …) man doch bitte verwenden sollte. Gleichzeitig liegen da ein paar Teile (im ersten Teil schrieb ich ja bereits über das Zusammensuchen von Dingen, die ich irgendwann einmal irgendwo gelagert hatte, um sie jetzt zu suchen), um die ich quasi das Gebäude herumbaue … Klar, man kann vieles auch selber bauen und dann ganz individuell passend, aber manchmal hat man halt so Dinge, die man dann für passend erachtet für das Bauvorhaben, und deswegen dann zusieht, wo was am besten aussieht oder hin passt.

Hier werden einige Fenster von H0fine verbaut werden – die sind größtenteils dazu gedacht, Bauten aus dem Auhagen Fabrik-Baukasten zu „pimpen“. Ein Schornstein aus Weißmetall stammt von einem amerikanischen Hersteller (ich finde jetzt gerade den Namen nicht mehr), das blaue Teil aus Plastik stammt aus einem Kugelschreiber und wird in einem weiteren Schornstein seinen Dienst tun. Und die Teile von Mo-Miniatur sind mir mal über eBay zugelaufen (ich meine, die ganze „Weißmetall-Serie“ bekommt man direkt/neu gar nicht mehr). Ursprünglich wollte ich ein schickes Regal aus Resin (gleicher amerikanischer Hersteller) verbauen, das dann aber zu breit war … also eigentlich war die erste Planung des Anbaus für die Werkstatt zu breit geraten und wäre viel zu nah an das Anschlußgleis gekommen … in einen Anbau passender Breite passt nun aber das Regal nicht mehr hinein – Pech gehabt!

Bild 3: Erste Teile der Inneneinrichtung „in Farbe“

Zwei weitere Teile, die dann irgendwie in die „Zu verwenden!-Kiste“ gekommen sind, sieht man in Bild 3 schon in Farbe – ich wollte ja auch mal wieder was weiterbringen und nicht nur suchen und planen. Während der flache Teil vorne ebenfalls von MO-Miniatur ist und noch Beine bekommen wird, sieht man hinten eine Werkbank und Maschine von Maximilian Kramer – die Website zeigt hier fast nur Eisenbahngeschütze, zumindest an seinem Stand auf der Wiener Modellbaumesse konnte man in früheren Jahren in diversen Keksschachteln allerlei Kleinteile, hauptsächlich für Fabriken und Werkstätten bekommen. Die sind jetzt nicht oberdetailliert und sehen ohne Farbe auch eher ein wenig nach „Salzteig“ aus, aber mit Farbe und für eine Inneneinrichtung machen sie m.E. einiges her. Apropos „Salzteig“: Es ist etwas Resinartiges, was hier verwendet wurde. Aber irgendwie recht spröde …

Soweit erstmal aus dem Einrichtungshaus! … beim nächsten Mal hoffentlich schon mit ein paar Bildern vom Bau.

Gießerei „Hagen&Hagen“ (1) – Vorwort(e) und so etwas wie ein Baubeginn

Schon seit Beginn der Ideenfindung für die Schönauer Schleppbahn sollte es ja irgendwo eine mehr oder weniger „alte Fabrik“ geben, die von der Bahn bedient wird. Es gab da viele Dinge, die mich inspiriert haben (oder sagt man heute, es gab „Influencer“, die mich „influenciert“ haben?), aber ganz vorne war da sicher auch wieder Emmanuel Nouaillier mit seinen Dioramen von Motiven der Pariser Vororte.

War es erst noch die Fabrikation von Elektrogeräten („Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann.“), kam dann recht bald der Schwenk zu einer Gießerei (der Saugbläser „Heinzelmann“ passt irgendwie auch nicht zu einer alten, in die Jahre gekommenen und etwas … naja … abgewirtschafteten Fabrik, oder?). Es wurde ja nicht nur in unmittelbarer Nähe der großen Stahlwerke gegossen (und gewalzt und …), sondern auch anderenorts … und da mussten natürlich dann die benötigten Rohstoffe auch irgendwie hinkommen … ein Fall für die Schönauer Schleppbahn auf den letzten Metern durch die Vorstadt … da schließt sich der Kreis dann irgendwie wieder.

Für Gießereien findet man heutzutage im Internet auch einiges an Vorbildern … von ganz groß … bis weniger groß. Damit gab’s dann also wieder Inspiration und die muss jetzt irgendwie noch in einen Plan münden, nach dem ich dann die Gießrei an der Schleppbahn bauen kann. Ein Vorbild – noch dazu aus einem Wiener „Vorort“ – sei an dieser Stelle mal genannt: Die ehemalige Gießerei Zimmermann in Wien Ottakring (und nein, die hat nichts, aber auch gar nichts mit dem in Wien und Umgebung bekannten 16er-Blech zu tun).

Viel zeigen kann ich hier noch nicht … es gibt erste Skizzen und es muss wohl irgendwie ein Plan entstehen, auch wenn ich sonst eher nur etwas plane und der Rest entsteht dann beim Bauen … Das Areal der Gießerei ist so groß, dass sich spätestens ab der Modellbahn-Epoche V die Investoren wie die Geier darum reißen, wenn die Gießerei einmal ihren Betrieb einstellen sollte (gottseidank denkt daran in der Epoche III, in der wie uns bewegen, noch keiner … sonst würden die Arbeiter sich schon um 16er-Bleche reißen). Und darum muss ein wenig mehr geplant werden als sonst.

Eine große Gießerei wird es nicht sein, was die Gebrüder Hagen hier führen – natürlich wird auf dem Modul nur ein Teil der Anlage dargestellt (hauptsächlich der Teil, wo die Rohstoffe „reinkommen“ und die fertigen Gußerzeugnisse „rauskommen“ – sonst wäre es beim FREMO-Betrieb ja irgendwie fad), aber auch der lässt jetzt keine riesige Fabrik jenseits der Modulseitenbretter erahnen. Die Gießerei „Hagen&Hagen“ existiert angenommenermaßen schon länger an diesem Ort, kann und will aber auch nicht an einen neuen Standort wechseln, um sich zu vergrößern. Man hat sich auf einige Nischen spezialisiert und dafür einen guten Markt in Österreich, Europa … und vielleicht sogar darüber hinaus.

Nachdem ich jetzt schon so viel geschrieben habe, kommt auch noch ein Bild! Natürlich sammelt man über die Zeit diverse Dinge, die man irgendwann einmal einbauen möchte, wenn man denn dieses oder jenes baut. Man packt es dann in der Regel irgendwo hin, wo man es im Fall, dass man es endlich braucht, garantiert wiederfindet. Wer auch so vorgeht, der weiß, was ich jetzt tue: Suchen. Ich weiß noch genau, dass ich dieses oder jenes einmal irgendwo hinein gelegt habe, aber wo …? Da, wo es mir jetzt sinnvoll erscheint, ist es jedenfalls nicht …

Ein paar Sachen habe ich aber doch schon gefunden (auch solche, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie habe). Unter anderem war da das Oberteil einer Spüli-Flasche (es müsste so eine mit einem grünen, herumspringenden und -quakenden Tier darauf gewesen sein), das mich irgendwie an einen großen, industriellen Lüfter erinnert hat, wie man ihn auf einer alten Fabrik ganz sicher gefunden hätte. Dieses Oberteil passte auf wundersame Weise auf ein weiteres Teil, das mal ein „Dialyse-Set“ gewesen war, das nach einem Sturz auf den Fußboden seine Sterilität verloren hatte. Mit einem Stück eines Rohres dazwischen würde das Ganze dann auch noch eine irgendwie passende Höhe bekommen, um interessant und imposant zu wirken. Also zusammengeklebt, Beine darunter bebaut und mit Farben von Vallejo und Farbpigmenten verrostet … das erste Stück der Gießerei „Hagen&Hagen“ ist fertig!

Bild 1: Ein Lüfter der Gießerei „Hagen&Hagen“ – analoges Basteln ohne Lasercut und 3D-Druck (nicht, dass solche Verfahren schlecht wären)

Zwischendrin … ’ne Birke zum Geburtstag

Bild 1: Eine mehrstämmige Birke … statt Blumenstrauß zum Geburtstag

Wenn ein guter FREMO-Freund einen runden Geburtstag hat, ihn standesgemäß feiert und noch dazu einige Streckenmodule hat, dann kommt man beim Überlegen, was man ihm zum Geburtstag schenken könnte, zwangsläufige auf das seit Kindheitstagen so beliebte „Ich bastel‘ was!“.

In diesem Fall ist es eine mehrstämmige und sehr verästelte Birke geworden … gebaut wie bei mir üblich, daher hier nicht lange beschrieben …

Zwischendrin … noch ein „Dreitönnerchen“

Bild 1: Mal wieder so ein „Dreitönnerchen“ …

Und wieder nur ganz kurz … ein Dreitonner aus einem der Herpa Minitanks-Lkw. Diesmal mit einer neuen Pritsche von einem anderen Lkw und ein paar Verfeinerungen.

Mehr nicht … echt nicht.

Und auch der geht quasi wieder als Tauschobjekt zu einem FREMO-Kollegen.

FREMO-Localbahn-Treffen 2019 in Schönau/Tr. (2)

Glücklicherweise habe nicht nur ich Fotos gemacht … sondern auch andere Teilnehmer und Gäste waren mit der Kamera vor Ort und haben den Auslöser gedrückt.

Im Folgenden ein paar Links zu Fotogalerien bzw. zu YouTube …

Wenn noch weitere Bilder oder Filme auftauchen, ergänze ich einfach diesen Beitrag (wie zuletzt am 9. April) … also ja nicht wundern …

FREMO-Localbahn-Treffen 2019 in Schönau/Tr. (1)

Zum nunmehr sechsten Mal fand Ende März ein Localbahntreffen in Schönau an der Triesting statt. Die nunmehr helle und freundliche, frisch renovierte Halle „gehörte“ uns für vier schöne, entspannte Tage.

Und ich habe sogar ein paar Fotos gemacht …

Und was diesmal besonders erwähnenswert ist: Viele Dienste – sowohl als Zug- und oder Lokführer als auch als Fahrdienstleiter – waren immer mal wieder fest in Kinder- oder Jugendlichenhand!

Stefaniberg (9) – nun aber Prost!

Nun bin ich fertig!

… ok … diese Worte bedeuten bei mir in etwa das Gleiche wie bei anderen Modellbahnern. Eine Modellbahn – und auch ein Modul – ist eigentlich nie fertig. Vielleicht fällt mir irgendwann doch noch irgendetwas ein, was ich an dem Module noch unbedingt ändern oder ergänzen muss. Mal sehen. Derweil aber: Fertig!

Für ein paar abschließende Fotos – nichts Besonderes und eines schon aus dem letzten Blogeintrag „auf alt getrimmt“ bekannt – hat sich mal das Modul mit dem Christophorus-Hof im „Rübermachen“ versucht. Es steht dort natürlich nie … sonst wäre die Schleppbahn extrem kurz. Andererseits … ich wäre dann schon komplett fertig!

Großartigen und vielen Text möchte ich hier gar nicht loswerden … ich denke, eigentlich alles ist irgendwie von irgendwo schon bekannt. Ich habe ja nichts neue erfunden, denke ich .

Bild 1: Das bekannte Bild in Farbe … mit Christophorus-Hof als „3D-Hintergrund“
Bild 2: Das Schöne an Normen … wenn man sich daran hält passen selbst Dinge zusammen, die eigentlich gar nicht zusammen gehören

Bild 1 und 2 zeigen schön, dass der modulare Aufbau etwas für sich hat. Beide Module stehen so nie zusammen (außer bei einer in Ultrakurzversion aufgebauten Schleppbahn), passen aber – selbst einfach locker auf einer ebenen Unterlage zusammengestellt – fast perfekt zusammen.

Bild 3: Büsche und Unkraut am Straßenrand
Bild 4: Die Modellbüsche und -unkräuter haben gegenüber den echten den Nachteil, dass sie sich nicht so einfach zur Seite biegen, wenn ein Schienenfahrzeug daran vorbeifährt und sie streift …
Bild 5: Hier offenbart sich der ganze Schummel maximal … Schleppbahn in Minimalversion, quasi – der ÖAF Schnelllaster muss gar nicht so schnell fahren … weiter vorne hält die Mitzi tratschenderweise mit ihrem Traktor den Verkehr auf
Bild 6: Der umgebaute Prellbock, dank dessen Werdegang der Stefaniberg erst zu seinem Namen kam
Bild 7: Bei dem schönen Wetter wird’s sicher ein guter Jahrgang am Stefaniberg …
Bild 8: Nach meiner Hilfe sieht’s an der Unkrautfront nicht mehr ganz so schlimm aus und Trecker samt Egge kümmern sich am das, was noch nachgewachsen ist
Bild 9: Wein, Trecker und Egge … ja sogar die Schleppbahn! … sind dem Kleiber, der kopfüber den Stamm der Weide herunterklettert ziemlich egal …

Zwischendrin an der Schönauer Schleppbahn – Endspurt

Nach längerem Unkraut-Zupfen im Weingarten am Stefaniberg (siehe auch hier) geht es nun in den Endspurt. Letzte Kleinigkeiten werden hergerichtet und auf der Straße fahren nun auch Autos …

Bild 1: Bahn- und Straßenverkehr am Stefaniberg

Neben dem schon neulich kurz in’s Bild gerumpelten ÖAF mit Liesinger Bier musste dann noch ein NSU Prinz ein paar Überarbeitungen (Inneneinrichtung farblich überarbeitet, Fahrerfigur, neues Lenkrad, Lack ausgebleicht und verdreckt) über sich ergehen lassen. Keine Ahnung, ob es wirklich so viele davon in Österreich gab, aber das erste Auto meines Vaters war ein Prinz, von dem er immer noch schwärmt … folglich ein Muss, nachdem das Modell in H0 erschien.

Kenner der Materie sehen im Bild 1 natürlich, dass ich geschummelt habe … aber das fertige Modul mit dem Christophorus-Hof macht sich auch als Hintergrund für Fotos am Stefaniberg recht gut.

Ein wenig Geduld noch … dann kommen noch ein paar Fotos vom Stefaniberg. Und dann sogar in Farbe!

Zwischendrin an der Schönauer Schleppbahn – Hol‘ mir mal ’ne Flasche Bier …

In der Zwischendrin-Kategorie heute mal ein Lebenszeichen von der Schönauer Schleppbahn. Diesmal keine langen Umbaubeschreibungen oder so … kurz und knapp.

Bild 1: Ein ÖAF 2 D 50 mit eiliger Ladung

Ein „Quasi-Vorbild“ meiner Schönauer Schleppbahn ist ja die leider nicht mehr existierende Schleppbahn in Wien Liesing. Hier gab es – allerdings nicht an der Schleppbahn – eine Brauerei … und da musste ich natürlich zugreifen, als ich einen Lieferwagen „Liesinger Bier“ von Brekina fand.

So ganz überzeugt hat mich die Marken-Wahl von Brekina – es ist ein Borgward – nicht (wobei ich als Nicht-Kenner nicht ausschließen will, dass tatsächlich ein Borgward das kühle Blonde aus Liesing an den Mann und die Frau gebracht hat). Außerdem fahren gefühlt auf allen Anlagen der Epoche III solche Borgward, Opel Blitz, … als Getränkepritsche herum.

Als dann von ACC bzw. Roco ein ÖAF Schnell-Laster der österreichischen Post angekündigt wurde, kam die Idee … die „Liesinger“-Pritsche auf den ÖAF … das muss doch passen? Naja … mit viel Anpassen, Ergänzen und einer guten Portion Nerven passt es auch. Eine Alterung und Beladung mit Bierkisten von Weinert später ist er nun fertig. Mir gefällt er … und solange keiner sagte, dass so ein ÖAF niemals mit Liesinger Bier unterwegs war …

Bild 2: Noch etwas näher und in Farbe … falls sich eventuell doch noch jemand am Nachbau versuchen will …

Ein großes Glück war hier – da bin ich schon bei einigen der von Starline produzierten Lkw oder Busse gescheitert (bisher) -, dass nach einem kurzen „Hebelversuch“ tatsächlich das Fahrerhaus vom Fahrwerk (das beinhaltet als Bauteil im Modell auch die schwarzen Kotflügel) „sprang“. Hier gibt es bei Starline-Modell anscheinend mehrere Zapfen, die besser oder schlechter verklebt sind. Im Fall des ÖAF ist es wohl ein Zapfen unter der Motorhaube, der bei mir schnell den Geist aufgegeben hat.

Stefaniberg (8) – Auweia!

Nun … keine großen Neuigkeiten, stattdessen eher ein kleiner Schritt zurück. Es war ja schon zu erkennen, dass der Weinbauer am Stefaniberg länger nichts mehr gegen Gras und Unkraut getan hat … hat er jetzt davon! … ne, eigentlich ich …

Die Tage war einer von den Befragten („Was kann da im Spätsommer der Bauer mit seinem Traktor im Weingarten machen?“) zu Besuch. Traktor und Egge fand er super … aber: „Mit der Egge kommt der bei so viel Gras und Unkraut nicht weit … da bräuchte er schon einen Grubber!“

Nun, einen Grubber in 1:87 kenne ich gar nicht. Und nochmal am Traktor und seiner Egge herumwerkeln? Nein … das geht nicht. Also muss ich jetzt irgendwie dem Weinbauern helfen, das Gras und Unkraut ein wenig in den Griff zu kriegen, damit er mit seiner Egge dann durchkommt und den Rest wegeggen kann. So wird’s laufen … nur: Wie genau ich das ohne zu viel Frickelei und möglichst, ohne alles kaputt zu machen, hinbekomme, das weiß ich derzeit noch nicht so genau …